Enrichment for shelter dogs

Environmental Enrichment has been a customary practice in zoos for many years and many good ideas about how animals can be mentally stimulated have been developed. This is difficult in facilities in which animals are kept that have been found without an owner, that were confiscated, or that were simply delivered.

Money is often scarce, as are possibilities to maintain or improve the kennel. It is in precisely such a situation, where animals do not have an adequate living space, that it is extremely important to ensure that they are at least mentally occupied.

Dogs which have to live in a barren environment need more opportunities to make use of their senses. By stimulating all the senses, stress and frustration can be reduced - and this in turn increases the quality of life.

In order to allow this, there are several activity options.

  • For dogs who like to destroy their blankets or baskets, it's a wonderful thing to get a cardboard box they are allowed to destroy. In this box you can - wrapped in newspaper - give a treat or chewing sticks or a pig's ear.
    Given such a filled cardboard box daily, dogs leave their blankets and baskets in one piece, as they can act out their frustration on the box.
  • There is also a great alternative for dogs who like to eat grass: lettuce prepared with some meat-rings, is great fun for those dogs. They can simply pull apart the lettuce and eat the meat-rings, or they can chew on the lettuce leaves. In both cases they are occupied.
    You can also replace the salad with other vegetables or fruits (but no avocados). Good experiences have been had with melons.
  • Since giving dogs ice cubes often starts heated discussions and conflicts with the shelter vets- another option can be to freeze a Kong filled with food or treats.
    Why should it necessarily be something frozen? Our dogs always eat their food or treats at room temperature. If we look back, what a very pleasant sensation on the tongue it is, to lick an ice- especially when the weather is hot. Thus, the taste buds are stimulated in a different way.

For cats

[translate] Katzen interessieren sich für Dinge die sich bewegen. Eine tolle Beschäftigung ist daher eine Kartonschachtel zu nehmen und in dieser Schachtel mit einer Schnur Katzenbälle und Tannenzapfen zu hängen. Man kann je nach Schwierigkeitsgrad den Eingang der Schachtel klein machen um das Hineinkommen zu erschweren oder aber vor und zwischen den hängenden Dingen noch raschelndes Zeitungspapier stecken.

Für sehr vorsichtige Katzen, die nicht gerne irgendwo hineingehen, kann man Körbe nehmen, diese mit Kastanien oder Zeitungspapierkugeln füllen und dazwischen ein paar Leckerli verstecken.

For small animals

[] Meerschweinchen und Kaninchen sind ebenso wie Hunde und Katzen dankbar für ein wenig Abwechslung. Gerade weil sie den größten Teil des Tages in einem begrenzten Käfig sitzen müssen.

Darum ist es besonders bei diesen Nagetieren wichtig, dass sie Beschäftigung haben.

Die schon bei den Hunden beschriebene Pinacolada ist auch für Meerschweinchen und Kainchen eine gute Möglichkeit zur Beschäftigung. Sie kann als Futtertrichter dienen, bei dem man sich bemühen muss an das köstliche Heu zu kommen.

Außerdem kann man ganz leicht Fruchtspieße herstellen, indem man auf Naturholzästen Obst- und/oder Gemüsestücke steckt, dazwischen kann man auch schmackhafte Blätter geben (Vorsicht! - nicht jeder Baum oder Strauch ist für Nagetiere bekömmlich).

For exotic animals

[] Die Kleinaffen im Tierheim bekommen in alten Hosen oder Kisten die besten Leckerlies unter einem Berg Holzwolle versteckt. Eine neue Idee, bei der wir Kekse in kleine Stofffetzen knoten und in ein Drahtkörbchen stecken, kommt bei unseren Affen auch sehr gut an. Sie sind mit Begeisterung dabei, ihre "Geschenke" herauszuklauben und dann auszupacken.

Auch bei unseren Schimpansen Rosie und Hias ist diese Methode ein großer Erfolg. Bei ihnen haben wir Plastikkübel im Außengehege aufgehängt und diese mit den verschiedenen Dingen befüllt. Ein Kübel voll mit Tannenzapfen, einer mit bunten Kinderspielbällen und einer mit Holzwolle. Darin haben wir die in Stofffetzen verknoteten getrockneten Marillen versteckt. Wir dachten zu Beginn, dass Hias an diesen Kübeln kein Interesse zeigen wird, da er bis dahin an unseren Beschäftigungsideen überhaupt kein Interesse gezeigt hat.

Bei Rosie ist das umgekehrt: Die ist bei allem fleißig dabei, aber sie geht wiederum sehr ungern ins Außengehege. Am Anfang sah es dann auch so aus, als ob sie unsere Kübeln völlig verschmäht würden. Nach einer Stunde jedoch das große Aufatmen. Hias schwang sich von Kübel zu Kübel und inspizierte deren Inhalte. Und Rosie folgte ihm und schon nach kurzer Zeit haben wir überall kleine Stofffetzen gefunden, leer und aufgeknotet und die Marillen waren weg.

Für Waschbären haben wir in einen Holzblock Löcher gebohrt und können nun diese Löcher mit Nüssen oder Marmelade füllen. Der Holzblock ist locker aufgehängt, damit unsere geschickten Waschbären nicht nur schwer die Leckereien aus den Löchern herausbekommen, sondern auch noch den schwingenden Block festhalten müssen. Keine leichte Aufgabe, aber sie sind inzwischen MEISTER!